Atalante und KinderLachen

Mit Atalante betritt Das wilde Dutzend gleich mehrfach Neuland – so ist das Buch um das blauhaarige Meermädchen unsere erste Veröffentlichung für eine junge Zielgruppe. In 12 Geschichten reist Atalante mit ihren Begleitern, dem miesepetrigen Klabauterjungen Blubber und dem leicht chaotischen Erfinder-Tintenfisch Pifast einmal um die ganze Welt. Währenddessen hilft sie, wo sie gebraucht wird, ohne groß zu zögern. Eben aus dem Wunsch heraus zu helfen- – Fischen, Seerobben, mystischen Wesen oder in Wahrheit gar nicht so monströsen Unter-Wasser-Monstern. Dass ein Euro pro verkauftem Exemplar einem guten Zweck zugutekommt, passt also prima zu Atalante, zu unserem Buch und auch zum Verlag Das wilde Dutzend, finden wir.
Wohin geht die Spende?
Der Verein KinderLachen009 Rügen e.V. in Putbus kümmert sich um Kinder in Not – in Entwicklungsländern, aber auch um Kinder vor Ort in der eigenen Region. Mit regelmäßigen Spenden unterstützt der Verein das Kinderwaisenheim Sanct Benedict Scolastica Chittagong in Bangladesch. Vor allem kümmert KinderLachen009 sich aber gezielt um Einzelschicksale in der näheren Umgebung, indem schwer erkrankten und mehrfach behinderten Kindern in Not Alltagshilfen und Unterstützung bei Therapien zur Verfügung gestellt werden oder ein besonderer Wunsch erfüllt wird. Diese Spenden sollen die individuelle Situation der Kinder verbessern und zum weiteren Therapieerfolg beitragen. Deshalb ist es KinderLachen009 Rügen e.V. besonders wichtig, einen direkten Kontakt zu den Kindern und ihren Familien aufzubauen, um zu entscheiden, wofür die Spenden eingesetzt werden sollen. Das Besondere am Verein ist, dass die Mitstreiterinnen und Mitstreiter auf Rügen durch die Organisation von z. B. Kinderfesten ganz aktiv gleich Kinder an gemeinsamen Aktivitäten beteiligen. So erhalten auch die Kleinsten auf Augenhöhe ein Bewusstsein für die besonderen Bedürfnisse von Kindern in Not oder mit körperlichen Einschränkungen vermittelt. Damit leistet der Verein neben der konkreten Unterstützung auch einen großen Beitrag zur gesellschaftlichen Aufklärung.
Um einen kleinen Auftakt zu machen, hat Das wilde Dutzend den Betrag jener Exemplare, die nicht in den Verkauf gehen, sondern als Presse- oder Belegexemplare verschickt werden, selbst übernommen. Die erste Spende ist also bereits getan.
Wer gerne mehr über den Verein wissen will, kann dies hier im Interview tun, das wir persönlich mit der Autorin des Buches geführt haben.

Fotos: (c) Lorenz Kienzle

 

 

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